Erlerne einen Job mit Zukunft

Ausbildung Eisenbahner*in im Betriebsdienst

Drei Auszubildende als Eisenbahner*innen im Betriebsdienst kontrollieren einen Zug.

Tausende Menschen kommen jeden Tag sicher ans Ziel, weil du deinen Job machst. Die Ausbildung als Eisenbahner*in im Betriebsdienst (kurz: EiB) dauert drei Jahre, ist dual aufgebaut und bringt dir alles bei: von Sicherheitsregeln und Eisenbahninfrastruktur bis zum eigenständigen Fahren eines Triebfahrzeugs. Der Unterschied zum Quereinstieg? Du bist ein echter Allrounder, erlernst die Eisenbahnwelt von A bis Z und hast am Ende einen vollwertigen IHK-Berufsabschluss in der Tasche – dein Fundament für eine lange Karriere bei der Bahn.

Klingt spannend? Dann wirf einen Blick auf unsere aktuellen Ausbildungsangebote in ganz NRW: einfach Formular ausfüllen, absenden und deine E-Mail-Adresse bestätigen. Die Unternehmen nehmen anschließend Kontakt zu dir auf.

Zu den Ausbildungen

Die richtige Ausbildung für dich?

Als EiB übernimmst du echte Verantwortung – für die Menschen, die täglich mit dem Zug unterwegs sind. Das ist kein Schreibtischjob, sondern ein Beruf, der gebraucht wird. Heute und in Zukunft.

Du verdienst vom ersten Tag an dein eigenes Geld, bis zu 1.300 Euro brutto. Nach der Ausbildung wartet ein attraktives Tarifgehalt plus Zulagen, zum Beispiel für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsschichten.

Das musst du mitbringen 

Für die Ausbildung solltest du diese Basics mitbringen:

Mindestens ein guter Hauptschulabschluss (je nach Unternehmen auch Realschulabschluss)

Deutsch mindestens B2 (sprechen, verstehen, 
schreiben)

Interesse an Technik und am System Eisenbahn

Logisches Denken und eine gute Konzentrationsfähigkeit

Bereitschaft zur Schichtarbeit, denn die Eisenbahn fährt das ganze Jahr über

Bahnärztliche Tauglichkeit und psychologische Eignung (wird für dich organisiert) 

Ingenieurin Franzi in der Werkstatt der eurobahn

So läuft die Ausbildung ab 

Die EiB-Ausbildung ist dual aufgebaut. Das heißt: Du wechselst zwischen Berufsschule und Praxis im Unternehmen. 

In der Berufsschule lernst du das nötige Fachwissen, Regeln und technische Grundlagen, die du für den Betrieb brauchst. Im Unternehmen lernst du die Abläufe im Bahnbetrieb kennen und wächst Schritt für Schritt in die Praxis hinein. Der Vorteil ist, dass du genug Zeit hast, Inhalte wirklich zu verstehen – und Theorie und Praxis miteinander zu verbinden.

Das machst du später im Job 

Als Eisenbahner*in im Betriebsdienst (EiB) sorgst du dafür, dass Züge sicher, pünktlich und regelkonform unterwegs sind. Du arbeitest nach klaren Vorschriften und triffst im Alltag viele Entscheidungen selbstständig. Gleichzeitig bist du dank fester Abläufe und Funk jederzeit ins Team eingebunden.

Deine typischen Aufgaben können je nach Einsatzbereich so aussehen:

Du führst den Zug und hältst dich dabei konsequent an Signale, Regeln, Geschwindigkeiten und betriebliche Anweisungen.

Was wichtig ist

Im Führerstand bist du häufig allein – aber nicht auf dich gestellt. Du hast klare Prozesse, feste Regeln und bei Fragen oder besonderen Lagen immer Ansprechpartner*innen über Funk.

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