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Bahnen
Eine Kellnerin und ein Kellner springen in den Führerstand eines gelben Zuges.

Von der Gastro auf die Schiene

Jetzt Lokführer/in (w/m/d) werden

Du arbeitest in der Gastronomie und bist auf der Suche nach einer neuen beruflichen Perspektive? Als Lokführer/in kannst du deinen Neuanfang mit sicherer Zukunftsperspektive starten – und zwar ohne, dass du deine Liebe zu Abwechslung und Verantwortung gegen einen 08/15-Schreibtisch-Job eintauschen musst!

Top-Grund #1: Dein neuer Job ist systemrelevant

Corona hat noch einmal gezeigt: Dein Beruf ist krisensicher und die Nachfrage nach Lokführer/innen wird weiter steigen – dein Job und deine finanzielle Situation im Alter sind dadurch langfristig gesichert.

Top-Grund #2: Dein Job ist planbar

Auch wenn du als Lokführer/in im Schichtdienst und teils an Wochenenden arbeitest, kennst du deine Arbeitszeiten lange im Voraus. So kannst du deine Freizeit oder Kinderbetreuung besser planen.

Top-Grund #3: Dein Gehalt ist saisonunabhängig gut – und sicher

Bei den Bahnen in NRW bekommst du einen unbefristeten Arbeitsvertrag, als Einstieg warten etwa 3.000 Euro/brutto pro Monat: unabhängig von Trinkgeldern und dank Tarifvertrag komplett sicher.

Das bringst du mit

Gute Deutschkenntnisse, ein Schulabschluss (Sekundarstufe 1) und möglichst eine Berufsausbildung musst du mitbringen. Dazu sind Konzentration, Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit in deinem neuen Beruf besonders wichtig. Als Lokführer/in begegnest du nicht nur bis zu 800 Fahrgästen im Zug, sondern auch einer großen Verantwortung.

Icon: Ein Zug in Fronansicht.

Dein neuer Berufsalltag

  • Du absolvierst eine ca. 10-monatige Umschulung in Vollzeit
  • Im Job bringst du deine Fahrgäste sicher von A nach B
  • Du übernimmst Verantwortung für deinen Zug
  • Du kannst dich auf deinen Schichtplan verlassen
  • Dein unbefristeter Arbeitsvertrag gibt dir Sicherheit

Vorteile als Lokführer/in

Der Lokführerberuf bietet tolle Einstiegschancen und super Perspektiven. Dabei ist dein Alltag alles andere als alltäglich und keine Schicht wie die andere. Als Lokführer/in erwarten dich spannende Arbeitstage und ein attraktives Gesamtpaket – mit allen Vorteilen.

Icon: Ein Daumen zeigt nach oben.

Diese Vorteile erwarten dich:

  • Jede Stunde wird vergütet, im Tarifvertrag sind Überstunden, Nacht- und Feiertagszuschläge genau geregelt.
  • Dein Schichtplan liegt schon vier Wochen im Voraus vor – dein Arbeitgeber geht soweit möglich auch auf deine Wünsche ein.
  • Als Tf erhältst du ein Einstiegsgehalt von bis zu 3.000 Euro brutto – dein Tarifvertrag regelt weitere Zuschläge.
  • Auch wenn du viel unterwegs sein wirst – als Lokführer/in musst du keine körperlich schwere Arbeit verrichten. Zusätzlich sorgen Betriebsarzt und Gewerkschaft dafür, dass du dich immer wohl und gesund fühlst.
  • Lokführer/innen arbeiten krisensicher und ganzjährig gleichbleibend – auch in Zeiten von Corona.

So gelingt dein Quereinstieg als Lokführer/in

Auch ohne Berufserfahrung auf der Schiene erhältst du nach erfolgreicher Umschulung ein hohes Einstiegsgehalt von ca. 3.000 Euro brutto – durch Zulagen kannst du noch mehr verdienen. Um deine Umschulung bei den Bahnen in NRW zu starten spielt es zudem keine Rolle, aus welcher Branche du ursprünglich kommst.

„Neben dem psychischen Stress ist der Job in der Gastro auch körperlich sehr anstrengend. Es gab diesen einen Moment, da habe ich ein schweres Tablett hochgehoben und gedacht: Das willst du nicht bis zur Rente machen. Der Lokführerberuf hat mir meine Lebensqualität zurückgegeben.“

Marcus (50) war Filialleiter in der Gastronomie, bevor er zum Lokführer umschulte. Nach der Umschulung erhielt er umgehend einen unbefristeten Arbeitsvertrag bei der RegioBahn.

Schau dir in der Videoreportage an, wie die Umschulung abläuft:

Episode 1

Die theoretische Ausbildung

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Episode 4

Die Vertragsunterzeichnung

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10 Monate harte Arbeit

Die Umschulung findet in der Regel in Vollzeit statt, das Pensum ist nicht ohne, wie Marcus sagt. Sie dauert neun bis zwölf Monate und bereitet dich auf einen abwechslungsreichen Berufsalltag mit Rangiertätigkeiten, Streckenfahrten und Kundenkontakt vor. Dafür durchläufst du eine theoretische Ausbildung, gefolgt von der Ausbildung am Fahrzeug. Der praktische Teil der Umschulung findet meist schon bei deinem zukünftigen Arbeitgeber statt.

Klingt interessant? Stell dich bei uns vor!

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